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Virtuelle Pinnwand

Treffen Sie bei Ihren Surf-Touren durch das Internet eigentlich auch ab und an auf Ideen, verrückte Sachen oder herausragende Arbeiten, die Sie sich irgendwo speichern wollen? Eine Eisenbahn-Anlage, die Sie beeindruckt – zum Beispiel. Oder eine Puppe, die sie demnächst einmal versuchen wollen auch zu nähen?
Wie speichern Sie diese Sachen?

Mit dem Service pinterest.com ist dies ganz einfach: Mit einem Klick auf einen kleinen Button im Browser listet der Service alle Bilder der Seite, auf der Sie gerade sind, auf. Dann klicken Sie das Bild ihrer Wahl an, und Pinterest speichert es inklusive Verweis auf die originale Seite.
Auf den Service haben Sie jederzeit Zugriff – also zum Beispiel auch vom Computer ihres Freundes aus, oder vom Arbeitsplatz. Sie können Bilder und die Links zu den Quellen bei pinterest.com ablegen und auf virtuellen Pinnwänden sammeln, mit einem kurzen Text versehen und Freunden zeigen.

So sammelt zum Beispiel die Nutzerin “sfgirlbybay” Bilder von schicken Lampen und Pinnwände aus der realen Welt. Nutzerin “Emma Lamp” nutzt Pinterest um schicke Wolle zu sammeln und sich zu merken, eben so wie Nutzerin Joy Cho sich eine bebilderte Liste von Stoffmustern angelegt hat. “Tina Jett” nutzt den Service, um all die Ideen für ihr Haus zu sammeln, die ihr im Netz auf den Bildschirm kommen und gefallen. Dienste wie Pinterest lassen sich wunderbar nutzen, um visuelle Dinge und Ideen zu sammeln. Bilder sagen eben doch mehr als tausend Worte.

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Einziges Problem bei Pinterest im Moment: Der Service funktioniert im Moment nur auf Einladung.
Allerdings: Wir haben da ein paar! Deswegen: Kommen Sie doch kurz zur offiziellen Seite der modell-hobby-spiel auf Facebook rüber und sagen Sie uns, wenn Sie eine Einladung wollen. Wir holen Sie dann mit ins pinterest.com-Boot.

Das Bild zum Artikel stammt von Amy Feezor


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Schrauben Sie doch mal wieder .. nur anders!

Ich bin ein Held. Der Arbeit! Kein sozialistischer, mehr ein familiärer. Denn trotz meiner verkümmerten Oberarm-Muskulatur – ich sitze täglich mindestens 10 Stunden mit den Armen auf den Tisch gestützt am Computer – habe ich es tatsächlich geschafft mehr als 100 Löcher in die Wände des neuen Familienheims zu bohren. Hört sich an, als hätte ich aus einem Gouda einen Tilsiter gemacht? Schon, aber zählen Sie mal fix durch, wie viele Löcher Sie daheim haben. Gardinenstangen, Lampen, Regale. Summiert sich fix, oder?
Am Ende denkt man: “Kein Wunder, dass meine Heizkosten so hoch sind” – die Wände sind schließlich überall dünngebohrt.
Und: Man hat jede Menge Schrauben übrig.
Stellt sich die Frage: Wohin damit? Was machen?
Man hat zwei Möglichkeiten: A) Aufheben. B) Etwas Kreatives daraus entstehen lassen.
Nun ist Variante A diejenige, die Sie anwenden können, wenn Sie viel Platz im neuen Haus haben. Aber machen Sie eines: Setzen Sie sich ein Lesezeichen auf diese Seite und kommen Sie nächstes Jahr wieder. Wetten Sie haben die Schrauben nicht ein einziges Mal mehr angefasst oder benötigt? Sehen Sie, was habe ich Ihnen gesagt?!

Also, Variante B.
Was also stellt man mit Schrauben an?

Man könnte sie als Ersatz-Figürchen beim Mensch-Ärgere-Dich-Nicht nutzen. Vorausgesetzt, man hat noch von jeder Schraube vier Stück. Wenn nicht, bleibt noch immer Monopoly.
Oder Sie basteln ein Mobile daraus. Mit ein wenig Glück haben Sie zwischendurch einen kleinen Unfall damit und es wird ein Perpetuum mobile. Wer weiß?!
Oder Sie machen es, wie Vahram Najjar Aghazarian.
Der junge Mann aus Beirut begleitete seine Eltern früher öfter zur Arbeit und vertrieb sich mit den dort vorgefundenen Materialien die Langweile. Nun waren seine Eltern die Besitzer einer Schraubenfabrik, und was findet man dort – außer Schrauben? Eben, nix.
Und so spielte der junge Vahram mit Schrauben, einem Schraubenzieher und Holz. Mit der Zeit drehte er die Schrauben nicht mehr nur irgendwie ins Holz, sondern nach einem Muster – und heute ist Vahram neben seinem Job als Manager in der elterlichen Schraubenfabrik ein gefragter Künstler. Ausstellungen in Paris und Beirut hatten Bilder von Vahram bereits zum Thema.

Wenn Ihnen das Zweidimensionale nicht so liegt, dann können Sie mit den Schraubenresten und etwas Metallkleber auch etwas plastischer werden. So wie Joe Pogan. Der US-Amerikaner fertigt Skulpturen aus allem, was ihm metallisches zwischen die Finger kommt – Münzen, Werkzeuge, Schlösser und eben auch Schrauben.

Worauf also warten Sie noch? Ich muss jetzt noch fix zwei Regale zusammen bauen, danach sehe ich mal, was man aus Restschrauben, jeder Menge Imbus-Schlüsseln und etwas Langweile so zusammenbauen kann ;)


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Jeder kann malen!

Screenbrush ist eigentlich drei Programme in einem. Zum einen ist es ein Mal- und Zeichenprogramm, das jede Handbewegung exakt erfasst und den Nutzer so zu einem vollkommen neuen Malerlebnis führt. Mit welchen Werkzeugen dabei gearbeitet wird, ist nahezu es, Screenbrush unterstützt die Mail, das Grafiktablett oder auch den Touchscreen. Großflächige Hintergründe oder kleine Detailskizzen können mittels verschiedener Pinselstärken gezeichnet werden. Dabei verspricht die Software erstaunliche Genauigkeit und Präzision, sowie Effekte, die der klassischen Malerei in Nichts nachstehen.

screenbrush150Die zweite Funktion von Screenbrush ist die angebundene Community. Jeder, der ein Bild gemalt hat, kann es in eine Internet-Galerie laden und so der versammelten Künstlergemeinschaft zeigen. In der Regel, wenn sich künstlerische Absicht erkennen lässt, bekommen die Nachwuchs- und Hobbymaler auch positive und wertvolle Hinweise, wie sich eventuelle Feinheiten weiter herausstellen lassen. Außerdem gibt es ein Bewertungssystem. Mittels Sternchen können Bilder benotet werden.

Das dritte Highlight ist das wohl Beste: Wer mit seinem Kunstwerk vollends zufrieden ist, kann es als greifbares Produkt bestellen. Zum Beispiel als Leinwand oder als Kunstdruckposter. Damit ist Screenbrush das wohl erste Mal- und Grafikprogramm mit angeschlossenem Produktshop. Zu sehen und auszuprobieren ist die Software natürlich auch auf der modell-hobby-spiel. Sie finden Screenbrush in Halle 2, Stand N33.


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Grüße aus Schrumpfhausen

“Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft!” Was im gleichnamigen Film von 1989 nur mit völlig verrückter Technik möglich wurde, können wir heute innerhalb kürzester Zeit am Computer nachstellen. Und wem das Ganze eine Nummer zu winzig ist, kann sich ja gleich ran machen und beweisen, dass er zu Größerem berufen ist. Motto: Liebling, ich habe die Welt geschrumpft. Wie das geht, erklärt Daniel Krieg im Video unten.


Das Schöne am Tilt-Shift-Effekt ist, dass man kein verrückter Erfinder mit zerzaustem Haar sein muss um die Welt zu schrumpfen. Auch eine extrem teure Ausrüstung ist nicht notwendig. Selbst mit einfachen Digitalkameras kann man seine Fotos sehr leicht umwandeln. Möglichkeiten dazu gibt es viele. Gerade jetzt sollten die Festplatten der Republik von all den Urlaubsbildern nahezu überquellen. Mallorca, die chinesische Mauer oder die Seebrücken auf Rügen – Vorlagen wird wohl jeder in seinem Repertoire haben. Also nicht lange überlegen und losschrumpfen. Die Verwandtschaft wird beim nächsten Urlaubsfoto-Nachmittag vor Begeisterung in die Luft springen.

Die Anleitung setzt ein Grafikprogramm voraus, doch selbst wer ein solches nicht besitzt kann die Welt schrumpfen. Auf der Website Tiltshiftmaker.com können Sie beliebige Bilder hochladen und anschließend „tiltshiften“.

Wenn Sie Lust haben noch Tilt-Shift-Bilder zu entdecken, surfen Sie einmal beim Smashing Magazine vorbei. Dort hat man die „50 schönsten Tilt-Shift Fotografien“ versammelt.

Bildnachweis:
Zug: Etrusia UK
Gold Dust Saloon: William Mandra
Kirche: Nacho Garrido


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Jean Pütz: “Ich bin ein Ruhestandsverweigerer”

Herr Pütz, Sie sind ein wissbegieriger Journalist und Tüftler. Wann fing Ihre Begeisterung für Wissenschaftsthemen an und was genau macht diese Begeisterung aus?

Das hat schon als Kind angefangen. Meine Neugier hat mich getrieben. Mir sagte damals jemand, es gibt Dinge, die wird man nie komplett verstehen. Die Elektrizität etwa. Ab dem Zeitpunkt begann ich, bockig zu werden. Ich wollte allen zeigen, dass man doch alles verstehen kann. Und so fing ich an, zu basteln. Radios zum Beispiel. Das Programm habe ich dann mit alten Wehrmachtskopfhörern gehört. Das hat mich sehr interessiert.

Am 21. September werden Sie 74 Jahre alt. Nach wie vor arbeiten Sie und zeigen auf Ihren Pützmunter-Shows naturwissenschaftliche Experimente. Was treibt Sie an?

Es sind zwei Antriebe. Zum einen die Lust. Aber nur so viel, dass ich morgen auch noch Lust haben kann. Der zweite ist der Überlebenswille. Die meisten Rentner sterben sehr schnell, weil sie nicht wissen, dass es besser ist, sich nicht zur Ruhe zu setzen. Und das meine ich sowohl körperlich wie auch geistig. Ich mache auch heute noch Sport und habe auf meine alten Tage gelernt, mit dem Computer umzugehen. Ich bin ein Ruhestandsverweigerer, vor allem aus gesundheitlichen Gründen. Natürlich weiß ich trotzdem, wie Entspannung funktioniert. Ich komme beispielsweise gerade von einem fünfwöchigen Urlaub in Italien.

puetz300Sie vereinen die Begeisterung für viele Hobbys. Wenn Sie nur eines nennen könnten, worauf würden Sie sich konzentrieren?

Eigentlich müsste ich ja jetzt sagen, meine Familie und ich sind mein Hobby. Aber man kann es wohl darauf zusammenfassen, die Menschen zu informieren. Das war schon immer meine Absicht. Ich habe damals beim WDR die Redaktion Naturwissenschaft aufgebaut. Mir hat da keiner gesagt, was ich zu tun oder zu lassen hab. Ich habe aber immer eines gewusst: Wissen darf niemals Herrschaftswissen werden. Jeder hat das Recht darauf, komplizierte Dinge zu verstehen. Ich wollte nie die Großkopferten wie meine Professoren beeindrucken. Mir ging es immer darum, dem normalen Menschen zu zeigen, wie spannend und interessant Wissenschaft sein kann. Die Hobbythek habe ich damals als trojanisches Steckenpferd benutzt. Die Menschen, die meine Sendung einschalteten, hatte ich bereits als interessiertes Publikum gewonnen. Und wenn sie einmal bei mir waren, konnte ich ihnen auch gleich komplexe Zusammenhänge erklären.

Wenn Sie für jeden ein Recht auf Information fordern, wie stehen Sie dann zu freien Wissensdatenbanken wie etwa Wikipedia?

Ich halte sehr viel vom Brockhaus. Natürlich kann man sich auch Dinge über Wikipedia aneignen. Man sollte nur nicht alles glauben, was da steht oder annehmen, das wäre alles richtig. Ich schaue da selten rein, ich weiß gar nicht, was da über mich steht…

puetz3002Mitte Oktober bekommen Ihre Frau und Sie ein Mädchen. Mit welchem Hobby für Ihre Tochter wären Sie so richtig glücklich?

Es ist das erste Mal, dass die Nachfahren meiner Eltern ein Mädchen zeugen. Ich habe bisher zwei Jungs, der eine ist 50 und lebt in Straßburg, der andere ist zehn Jahre alt. Nun also kommt ein Mädchen dazu, worüber ich sehr glücklich bin. Ich möchte meine Kinder nicht so erziehen, dass sie das tun, was ich mache oder sich dafür interessieren. Allerdings würde ich mich freuen, wenn sie mal einen technisch-wissenschaftlichen Beruf erlernt. Wir haben mittlerweile einen extremen Mangel an Fachkräften in diesem Bereich. Deutschland braucht wieder Werte, die man exportieren kann. Allein vom Bürojob wird nichts, dann holen uns die Asiaten die Butter vom Brot.

Sie sind Schirmherr der modell-hobby-spiel. Welchen Stellenwert hat für Sie die modell-hobby-spiel und für wie wichtig halten Sie Hobby- und Bastelmessen allgemein?

Früher hieß es, “Wo man singt, da lass dich nieder”. Man könnte das Gleiche über das Spielen sagen. Spielen ist für Kinder sehr wichtig. Sie gewinnen die dritte Dimension hinzu, die ihnen auch ein 3D-Kino nicht bieten kann. Messen und speziell die Freizeitmessen sind sehr wichtig, um vor allem Kindern das Begreifen zu lernen.

Wie kann man Ihrer Meinung nach junge Menschen für das Basteln, Experimentieren und das Neugierigsein begeistern?

Das funktioniert über die Eltern. Sie haben die Verpflichtung, ihnen Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Dazu gehört eben auch, dass sich Vater oder Mutter mit ihren Kindern hinsetzen und einfach anfangen.

Was fällt Ihnen zu Leipzig ein?

Ich war früher schon auf den Industriemessen zur DDR-Zeit und bin seitdem sehr oft hier gewesen. Leipzig und die Messe sind wunderbar. Und seit der politischen Wende hat sich viel getan. Menschen brauchen Freiheit, sonst kann keine Kreativität entstehen. Und diesen Wandel spürt man.

Interview: Daniel Große. Fotos: Privat


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Fotowettbewerb: Menschen und ihre Hobbys

Im Rahmen der modell-hobby-spiel suchen Pixelnet und die Leipziger Messe im Fotowettbewerb “Mein Hobby & Ich” die schönsten Fotografien von Menschen und ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung.
Lassen Sie sich einfach dabei fotografieren, wie Sie ihr neuestes Modell fertig stellen, oder fotografieren Sie selbst ihre Eisenbahnplatte. Auch wenn Fotografieren als Tätigkeit Ihr Hobby ist können Sie natürlich gern teilnehmen und ihr schönstes Motiv einsenden.

Am Wettbewerb teilnehmen können Sie, indem Sie eine Mail mit Angabe Ihrer Adressdaten und dem Foto der Wahl als Anhang an hobby@pixelnet.de senden.

Zu gewinnen gibt es als 1. Platz die Digitalkamera Panasonic Lumix FP 8 mit 12 Megapixeln sowie Warengutscheine für Produkte und Leistungen aus dem Angebot von PixelNet. Daneben erhalten die drei Erstplatzierten eine Eintrittskarte für die modell-hobby-spiel, wo am 2. Oktober dann live am Pixelnet-Stand in Halle 3 die Siegerehrung mit Ausstellung der schönsten Fotos aus dem Wettbewerb stattfinden wird.

Also, schnell mitgemacht – Einsendeschluss ist der 15. September.
Wir drücken die Daumen, und freuen uns auf spannende Bildmotive!

Alle Details
Foto: Andreas Krüger (CC)


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“We don’t make mistakes here, we just have happy accidents.”

Als der Maler Bob Ross am 4. Juli vor 15 Jahren starb, war er bereits eine Ikone für allerlei Menschen die dank seiner Maltechnik und der langlebigen Fernsehsendung “Joy of Painting” (416 Episoden) malen gelernt hatten. Doch der Tod setzte dem Mythos Bob Ross kein Ende. Im Gegenteil. Denn neben der “Bob Ross Inc.”, die sich seit dem Tod des Fernsehmalers um die Vermarktung von Ross-Produkten und -Kursen kümmert, lebt der Fernsehstar dank tausender Nerds heute ein ganz eigenes, spezielles Leben im Internet.

Bob RossBob Ross ist eine Internet-Ikone. Aufgrund seines Moderationsstils und seiner Afro-Frisur wird er selbst von Menschen verehrt, die eigentlich zu jung sind um ihn zu kennen, oder mit dem Malen wenig am Hut haben. Anspielungen auf Ross tauchen zu Hauf in Filmen auf, sein Gesicht (und seine Frisur) strahlt von unzähligen T-Shirts, auf YouTube gibt es hunderte Videos die den Maler auf sympathische Weise auf den Arm nehmen und in manchem Forum wird zu Wettbewerben aufgerufen die sich auf humorvolle Art mit Ross auseinander setzen und Titel wie “The Joy of Painting Bob Ross” (eine Anspielung an den Titel seiner Sendung, mit verdrehtem Wortwitz – so lautet der Titel der Sendung “Die Freude am Malen”, der Wettbewerbsname jedoch “Die Freude Bob Ross zu malen”) tragen.

Wer sich etwas ernsthafter mit Bob Ross beschäftigen möchte, der hat im Rahmen des Kreativtages auf der modell-hobby-spiel in diesem Jahr die Möglichkeit dazu. Denn in einstündigen Workshops kann man hier die Maltechnik von Bob Ross erlernen und am Ende ein fertiges Gemälde mit nach Hause zu nehmen.
Dabei sind die Kurse, wie auch die Fernsehsendung Joy of Painting, besonders für Einsteiger gedacht und garantieren ein künstlerisches Erfolgserlebnis binnen kurzer Zeit.
Und vielleicht treffen Sie dort ja nicht nur Gleichgesinnte, sondern auch Jemanden im Bob Ross-Pullover …

Übrigens: Der Titel dieses Textes stammt von Ross selbst und gehört zu einem seiner oft genutzten Phrasen – “Wir machen hier keine Fehler, uns passieren nur glückliche Unfälle!”. Ross glaubte daran, dass Jeder Spaß am Malen haben kann, und auch Malen kann. Beweisen Sie es – beim Besuch auf der modell-hobby-spiel!


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Ich puzzle Dich!

Was gibt es individuelleres als Produkte vom eigenen Foto? Nach der Tasse, dem T-Shirt oder dem Poster werden auch Puzzles mit dem selbst geschossenen Fotomotiv immer beliebter. Zur 15. modell-hobby-spiel stellt das Unternehmen puzzle & play nun eine Weltneuheit aus: Ein Fotopuzzle in Herzform.

herzGenau 600 Teile hat so ein Puzzle. Ob Kinderfoto, ein dicker Knutscher für den Schatz oder der Vierbeiner des Vertrauens – der Gestaltungsmöglichkeit sind keine Grenzen gesetzt. Was immer bleibt, ist die herzige Form, die auf unnachahmliche Weise deutlich macht: “Ich liebe Dich”. Bei einer Größe von 56 x 47 Zentimetern bleibt der Heiratsantrag, die Liebeserklärung oder das herzliche Dankeschön auch nicht ungesehen. Infos dazu und zur individuellen Gestaltung des Covers gibt’s am Stand von puzzle & play. Vielleicht heißt es dann ja auch schon bald bei Ihnen: “Ich puzzle Dich!”


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Audi mit Faltdach

Eigentlich beschäftigt sich Grafikdesigner Taras Lesko von Berufswegen eher mit virtuellen Dingen – er baut Autos, Figuren und Gebäude für Computer-Spiele. Als er jedoch am Videospiel „Forza Motorsport 3“ mitwirkte sah er sich plötzlich von lauter Auto-Enthusiasten umgeben, und das wirkte faszinierend und ansteckend zugleich.

Taras LeskoSo bewies Taras, dass er nicht nur flinke Finger an der Tastatur hat, sondern sich auch gern handwerklich austobt – in ihm entstand der Gedanke, das Computerspielmodell, welches er entwicklete, aus der virtuellen in die reale Welt zu bringen. Am PC entworfen, ausgedruckt und los gebastelt: Gefaltet, geklebt und gesteckt präsentiert sich der Audi R8 als wahrer Herr der Ringe. Salopp gesagt: The american way of Origami. Der Respekt seiner Kollegen war ihm sicher. Und weil Taras auch sonst ein ganz Schneller ist, hat der Kreativbastler nebenbei noch ein Zeitraffer-Video mit hochgeladen. Also Augen auf und genau hinsehen, wie es gemacht wird:

Mehr Bilder vom außergewöhnlichen Audi R8 gibt es auf der Website von Taras.


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Eintrittskarten jetzt online kaufen

Natürlich freut die Leipziger Messe ein solch großes Interesse an der wohl vielseitigsten Hobbymesse Deutschlands. Allerdings: Wer länger an den Kassen steht, hat weniger vom Messetag. Darum gibt es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, seine Tickets bereits vor der Veranstaltung zu kaufen. Das geht ganz bequem online. Gezahlt wird mit Kreditkarte oder Lastschrift. Bis 14 Tage vor der Messe ist es möglich, sich auf diesem Wege seine Tickets nach Hause schicken zu lassen, um dann mit dem guten Gefühl zur modell-hobby-spiel fahren zu können, nicht anstehen zu müssen. Kleine Einschränkung: Die Online-Tickets berechtigen nicht zur kostenlosen Fahrt im MDV-Gebiet. Wer dieses Angebot nutzen möchte, der wartet einfach noch bis 6. September. Dann startet der Kartenverkauf an 700 Vorverkaufsstellen. Informationen dazu gibt es rechtzeitig hier oder auf der Website der modell-hobby-spiel.


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Ein ganz besonderer “Lesestuhl”

Was stört eigentlich am meisten beim Umzug? Nein, es sind nicht die Wände, die mit Farbe verziert werden müssen. Es sind eigentlich auch nicht die vielen Löcher die gebohrt werden wollen. Und die Kinder, die – wegen der leeren Räume durch ein unheimliches Echo begleitet – lachend durch die Räume rennen, beruhigen sich auch bald wieder.
Es sind die vielen Kartons und sperrigen Möbel. Die Kisten voller Bücher zum Beispiel. Oder Stühle – bei denen man nie weiß was jetzt schlauer ist: Zu akzeptieren, dass sie sperrig sind, oder sich doch die Mühe machen sie auseinander zu nehmen und leichter transportieren zu können. Egal wie rum man es macht – es braucht Zeit, oder Geduld, oder Raum.

Weil wir nun in unserem Haushalt über verhältnismäßig viele bis extrem viele Bücher verfügen und ich mir um die Stuhlproblematik so meine Gedanken machte fand ich die Idee, über die ich beim US-amerikanischen Hidden Art Shop gestoßen bin, eigentlich fantastisch:

Nun .. ja, es wäre ein einfaches die selbstklebenden Folien in den USA zu bestellen. Online und Kreditkarte machen es möglich. Aber wer will schon schwarze Stühle? Also: Rein in den Baumarkt, ran ans Farbregal und eine kleine Auswahl getroffen.
Stühle in allen erdenklichen Formen finden Sie zur Inspiration über Google.
Ich muss das jetzt nochmal schnell mit dem Oberhaupt des Haushalts absprechen – meiner Frau. Derweil warte ich auf Ihre Fotos – an redaktion@hobby360.de ..


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Unterwegs in der Welt, die Modellbahn dabei ..

In Japan ist einiges anders. Leben, Kultur, Technikverrücktheit. Das Land der aufgehenden Sonne überfordert uns Europäer in den ersten Tagen eines Urlaubs dort oft – es ist bunt, verrückt und voll. Doch die verhältnismäßig kleine Insel am Ende der Welt – oder ist es der Anfang? – hat unheimlich viel zu bieten. Vorausgesetzt man lässt sich darauf ein. Dann kann aus der fremd scheinenden Welt Japan schnell eine Sehnsucht werden, die einen nicht mehr verlässt.

Mit dem “The Washington Hotel” in Tokyo gibt es in der japanischen Metropole nun zudem für Modellbahn-Fans etwas, dass die Reise nach Japan erst Recht “begründbar” macht: In dem im Akihabara-Viertel angesiedelten Hotel gibt es ein Zimmer mit einer eigenen, 2×3 Meter grossen Modelleisenbahn-Anlage!
Ja, richtig gelesen.
Für den reisenden ‘densha otaku’ (”train spotter”) das Paradies.
Die Anlage ist in L-Form gebaut, umfasst ca. 30 Meter Gleisstrecke und führt an den Sehenswürdigkeiten von Tokyo vorbei.
Einziger Wermutstropfen: Sie müssen die Reise weit im Voraus planen, denn das Hotel ist auf Wochen ausgebucht. Eine Übernachtung im “Zimmer mit Modellbahn” kostet 200 Euro – pro Person. Dafür ist die Anlage voll funktionstüchtig und verfügt über zwei Kontrollstationen zum gemeinsamen spielen …


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