hobby360° - Das Online-Magazin zur modell-hobby-spiel in Leipzig

Informationen und Interviews zu Modellbau, Modell-Eisenbahn, kreatives Gestalten, Spiele

Foren vorgestellt: drachenforum.net

Armin Gerhardts ist 27 Jahre alt, wohnt in Radevormwald bei Wuppertal und betreibt drachenforum.net. Wir sprachen mit ihm über Einleiner, Zweileiner und Hardliner im Drachensport.

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Erzähl uns doch bitte etwas über das Forum.

Sehr gern. Das Drachenforum existiert seit August 2001 und hat sich seitdem zum wohl größten Forum für den Drachensport in Deutschland gemausert. Derzeit haben wir über 10.000 Mitglieder, von denen rund 4000 ständig aktiv sind.

Hast Du das Forum selbst gegründet?

Nein, das ist mir auch sehr wichtig zu erwähnen. Gegründet hat das Forum Jochen Müller. Ich war anfangs nur Mitglied des Forums, später Moderator, dann Administrator. Später hatte Jochen kann keine Zeit mehr. Es gab die Option, das Forum an einen kommerziellen Anbieter zu verkaufen. Die Mehrheit der Benutzer hat sich aber dagegen entschieden. Darum habe ich gesagt, ich betreibe das Forum als unabhängige Plattform weiter.

drachen_beistellUnd du kümmerst Dich allein um die Ordnung im Forum?

Nein, das geht gar nicht. Mich unterstützen 12 Moderatoren und Administratoren, die entweder gezielt ihre Themengebiete kontrollieren oder den quasi Generalzugriff haben und global im Forum agieren können.

Was sind die hauptsächlichen Themengebiete des Forums?

Das ist schwierig zu sagen, da unser Ziel ist, möglichst alle Bereiche des Sports abzudecken. Von den Stäbchenfliegern bis zu den Speed-Fliegern, die den Drachen möglichst schnell fliegen wollen, ist alles dabei. Außerdem entwickelt sich die Nische der KAP-Flieger, also diejenigen, die ihren Drachen für Foto- und Videoaufnahmen nutzen, recht gut. Außerdem dabei: die Mountain- und All-Terrain-Boards. Man lässt sich also vom Drachen durch Matsch, Sand oder über hügeliges Gelände ziehen. Aber natürlich widmen wir uns auch dem Bau von Einleinern. Also solchen Drachen, die jeder Familienvater auf der Wiese, dem Feld oder am Strand steigen lässt.

Und bist Du selbst Drachenflieger?

Ja, ich fliege mit Matten und Buggy. Ohne Anhänger kann ich nicht zum Strand.

Seid Ihr durch das Forum nah an Trends?

Man muss das anders sehen. Wir sind nicht Drachenflieger, weil es das Form gibt, sondern umgekehrt. Wir sind leidenschaftliche Drachensportler und tauschen uns im Forum aus. Wenn es also um Trends geht, dann haben wir die meist bereits umgesetzt. Die Entwicklungen kommen aus den USA oder Austrahlien. Wenn es also einen Trend gibt, dann ist der meist sehr schnell auch Thema im Drachenforum.

In welchem Alter sind Eure Forennutzer?

Es gibt keine Statistik darüber. Aus der Erfahrung heraus denke ich aber, dass es bei 14 Jahren beginnt und bis ins hohe Alter geht. Die ATB-Fahrer sind alle noch recht jung. Im Einleinerbereich geht es bis jenseits der 60.

drachen_240Bietet Ihr Herstellern und Händlern die Möglichkeit, eigene Foren zu betreiben?

Nein, wir wollen unabhängig bleiben. Allerdings sind durchaus Hersteller und Händler im Forum aktiv. Manche sind auch so fair und geben in ihrer Signatur an, dass sie gewerblich tätig sind. Da die Drachengemeinde aber sowieso familiär ist, kennt man sich durch Festivals oder andere Treffen sowieso.

Du sprichst Treffen an, gibt es auch Usertreffen vom Forum aus?

Das hat recht wenig Sinn, weil wir uns bei Wettbewerben und so weiter treffen. Ich hatte mal überlegt, im Form eine Art Communitylösung im Stil von meinVZ oder Facebook zu integrieren. Das bringt aber bei uns nix, weil sich der Kern ohnehin kennt.

Wer in den Drachensport einsteigen will, sollte sich bei Euch anmelden, weil…

… hier alle Leute sind, die sich auskennen und wir alle Themenbereiche abdecken. Und wir haben seit 2001 alle Entwicklungen und Trends im Drachensport mitgemacht, bieten also einen großen Wissenspool.

Vielen Dank für das Gespräch und viel Spaß weiterhin.


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Drachenflieger feiern Rekord

Während es für den Berliner Hans Seiffert am Wochenende leider nicht zum neuen Rekord “Mini zieht Maxi” reichte, hatten die Drachenflieger in der Glashalle ein wenig mehr Glück: Drei Drachenjongleuren gelang es am Samstagmittag, einen Lenkdrachen an einer 24 und 25 Meter langen Leine gekonnt durch die Glashalle zu steuern. Damit übertrafen sie den bisherigen Spitzenwert für einen Indoor-Flug von 21 Metern.
Für die Rekordflüge wurden aus der Decke der Glashalle sogar extra Traversen heraus genommen, damit die Drachen ohne Risiko ihre Runden fliegen konnten. Wie dies aussah, haben wir bei der Vorstellung des Leipzigers Thomas Schmidt auf Video festgehalten:


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Elektronik im Brettspiel und Anleitungen als Video

Anhänger von Brettspielen kommen während der modell-hobby-spiel voll auf ihre Kosten. Zahlreiche Aussteller bringen ihre neuesten Entwicklungen mit und laden zum Mitspielen ein. Einer davon ist die Spiele-Offensive. Der Versandhandel im Internet wurde von Robert Letsch und Frank Noack gegründet. Wir besuchten die beiden in ihrem Büro in einem Gewerbegebiet in Merseburg.


Erzählt uns doch bitte zuerst, wie Ihr begonnen habt.

Frank Noack: Gegründet haben wir uns im Mai 2002. Seitdem betreiben wir den Versandhandel mit Gesellschaftsspielen. Angefangen haben wir bei Robert im Keller, auf etwa drei mal drei Metern. Bereits nach drei Monaten sind wir in eine große Halle gezogen. Im August 2006 erfolgte nochmals in Umzug an den jetzigen Standort mit 450 Quadratmetern Büro- und 1200 Quadratmetern Lagerfläche.


Wie kommt man eigentlich auf die Idee, einen Versandhandel für Gesellschaftsspiele zu gründen? Gab es damals Bedarf in dieser Hinsicht?

Robert Letsch: Eigentlich sind wir mit dem Anspruch gestartet, einen Trendshop zu etablieren. Frank ist Softwareentwickler und hatte gerade ein Shopsystem für einen Kunden programmiert. Dummerweise trat dieser vom Vertrag zurück. Also nutzten wir das entstandene System und bauten einen Shop auf, der aktuelle Spieletrends verkaufte. Unter anderem „Carcassonne“ und „Die Siedler von Catan“. Beide liefen super – der Rest nicht so. Also haben wir das Sortiment umgestellt und uns nur auf Gesellschaftsspiele orientiert. Was bis heute funktioniert.

Wie groß ist Euer Sortiment?

Frank Noack: Wir können mit Fug und Recht behaupten, das größte Sortiment an Brett- und Gesellschaftsspielen zu haben. Insgesamt sind es wohl um die 4000 Spiele. Dazu kommen bei der Puzzle-Offensive rund 3500 Puzzle-Motive. Dazu nochmal tausende Würfel bei der Würfel-Offensive und unseren anderen Spielzeug-Shops. In allen sechs Shops zusammen sind es um die 16.000 Artikel.

Wie wählt Ihr Euer Sortiment aus?

Frank Noack: Zuerst bedienen wir natürlich den Mainstream von den großen Verlagen. Das ist das, was die meisten Leute kennen. Dazu kommen die Klassiker wie Mühle, Dame, Schach, Mensch ärgere Dich nicht, die immer wieder bestellt werden. Und natürlich wollen wir auch die meist interessanten Entwicklungen der kleinen Verlage anbieten. Wir werden durch Weblogs oder Zeitungsberichte darauf aufmerksam und listen die Produkte ein. Manche Verlage treten auch direkt an uns heran. Insgesamt sind wir bemüht, alle Gesellschaftsspiele anzubieten, die es gibt.

Robert Letsch: Und im Puzzlebereich wollen wir vor allem Vielfalt. Das heißt, dass wir von einem Motiv nicht zehn Versionen anbieten, sondern dafür lieber viele verschiedene Bilder haben. Dazu gibt es im Würfelbereich bei uns nahezu alles, was man sich vorstellen kann. Achteckige Würfel, Farbwürfel, riesengroße oder ganz kleine und so weiter.

Worauf dürfen wir uns von Euch während der modell-hobby-spiel freuen?

Frank Noack: Auf der Messe haben wir unter anderem einen Stand, an dem wir Gesellschaftsspiele und Puzzle verkaufen. Darüber hinaus gibt es einen Stand mit Holzeisenbahnen. Das ist quasi unser neuestes Baby, erkennbar ein der großen Thomas-Lokomotive.

Spielt Ihr selbst gern?

Frank Noack: Ohja, auch wenn wir vielleicht nicht so fanatisch sind wie einige unsere Kunden (lacht). Aber wir kennen uns natürlich aus und betrachten die Spiele nicht nur aus den Zahlen heraus. Abgesehen von den Klassikern spielen wir immer wieder die neuen und interessanten Dinge. Unser Job hat dabei den Nachteil, dass man jedes Spiel nur ein- bis zweimal spielt. Was wir aber immer wieder rausholen sind die Siedler von Catan, Puerto Rico oder Phase 10.

Ihr betreibt ja auch Trendanalysen und seid so immer am Puls der Zeit. Wohin geht der Trend im Bereich der Brettspiele?

Frank Noack: Was man wirklich beobachten kann ist, dass die Elektronik auch am Spieltisch Einzug hält. Das aktuelle Kinderspiel des Jahres von Ravenburger „Wer war’s?“ ist fast schon ein Computer. Auch andere neue Spiele kommunizieren elektronisch mit den Spielern. Es gibt viele Puristen, die das kategorisch ablehnen, aber der Trend geht eindeutig dahin. Auch DVDs werden zunehmen eingesetzt. Ein Spielleiter auf dem Bildschirm erklärt, was zu tun ist. Und selbst bei Monopoly hat mittlerweile die EC-Karte mit entsprechendem Lesegerät Einzug gehalten.

Robert Letsch: An den Spielmechanismen selbst ändert sich aber kaum was. Spiele, die neue Ansätze bringen fristen oft zu unrecht ein Nischendasein. Bei Space Dealer beispielsweise musste mit Sanduhren die Rohstoffproduktion simuliert werden. Alle Spieler haben dabei gleichzeitig gespielt. Das war interessant, wurde aber kaum beachtet. Bei Polarity wurden die Abstoßungskräfte von Magneten genutzt. Auch das war kommerziell eher ein Flop. Dagegen war Khronos richtig erfolgreich. Hier wird mit dem Phänomen der Zeitreise gespielt. Das Spielfeld gibt es in drei verschiedenen Zeiten, was sich auf den Verlauf des gesamten Spieles auswirkt. Klingt kompliziert, ist aber erfolgreich.

Zurück zu den aktuellen Neuheiten: Wie kommen neue Spiele bei den Kunden an?

Frank Noack: Das Haupthemmnis sind die Spielregeln. Viele Leute haben Angst davor, sich ein Spiel zu kaufen und dann die Regeln nicht zu verstehen. Darum werden Brettspiele heute vor allem nach Empfehlungen verkauft, oder wenn man sie schon einmal selbst mitgespielt hat. Darum sind die Messen für uns so wichtig.

Robert Letsch: In Sachen Spielanleitung gibt es bei uns nun aber etwas Neues: Jeder Kunde erwirbt mit dem Kauf des Spieles das Recht, sich eine Anleitung auf Video anzusehen. Damit braucht niemand mehr Angst vor zu komplizierten Spielregeln haben. Die Videos produzieren wir in einem kleinen Studio selbst. Die Filme sind strukturiert aufgebaut, so dass man zu einer beliebigen Stelle wie Basiswissen, Tipps & Tricks oder Spielvarianten springen kann. Das wird sehr gut angenommen, wir haben sogar schon nur Videos verkauft, ohne das entsprechende Spiel dazu. Das zeigt uns, dass dafür Bedarf besteht.

Wir danken für das Gespräch. Viel Erfolg weiterhin und eine schöne Messe!


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Rekordversuch: “Jeder ist eingeladen, mitzumachen!”

Während der modell-hobby-spiel verwandelt sich die Glashalle in ein Paradies für Drachenfreunde. Der gesamte Luftraum wird mit bunten Lenkdrachen gefüllt sein. Am Samstagnachmittag wird’s dann besonders spannend, denn Bernd Köpping von den Leipziger Drachenjongleuren wagt einen Rekordversuch: Ein Lenkdrachen soll an einer 25 Meter langen Leine geflogen werden. Ein Vorhaben, das nicht alltäglich ist. Wir sprachen über die Hintergründe mit Dietmar Schlottig, einem der Drachenjongleure.

Herr Schlottig, das Thema Drachen und Drachenbau beherrscht die modell-hobby-spiel seit langem. Nun sind Sie in der Glashalle. Betreten Sie damit neues Terrain?

Na, im Grunde genommen kehren wir zu den Wurzeln zurück. Denn als die Messe noch jung war und wir noch dem Drachenclub “Modschegiebchen” angehörten, stellten wir hier die ersten Drachen aus. Außerdem konnte man damals in der Glashalle auch selbst seinen Drachen steigen lassen. Später haben wir dann in den Messehallen internationale Wettkämpfe ausgetragen. Nun wollten wir eigentlich aufhören, weil sich eine gewisse Routine eingeschlichen hatte. Doch die Leipziger Messe bot uns die Glashalle an – da konnten wir einfach nicht nein sagen.

Weil die Glashalle besonders gut geeignet ist zum Drachenfliegen?

Das Kuriose ist: Die Bedingungen sind eigentlich richtig schlecht und trotzdem mögen wir sie. Der Grund ist der leichte Wind, der in der Halle geht. Der ist für Wettkämpfe überhaupt nicht geeignet. Darum gibt es die dieses Mal nicht, sondern Limbo-Shows, bei denen ein Drachen unter einer Limbostange fliegt. Und eben den Rekordversuch. Die spektakuläre Höhe von 27 Metern reizt uns. Da kann man durchaus mal eine 25-Meter-Leine versuchen.

Was Bernd Köpping dann tun wird.

Ja, er ist der einzige, der solche Höhen hinbekommt. Wenn sich aber ein anderer Drachenfreund auch beweisen will und sich bereit erklärt, den Rekord zu brechen, kann er sich gern versuchen. (schmunzelt)

Ist das eigentlich ein Guinness-Rekord oder wie muss man sich das vorstellen?

Nein, ein offizieller Guinness-Rekord nicht, aber eine Herausforderung für die Drachenszene. Sonst wird’s ja langweilig.

Was sicher jeden interessiert: Wie bekommt man in einer Halle, in der nur wenig Wind geht, einen Drachen auf 25 Meter Höhe?

Eigentlich ganz einfach: durch Bewegung. Unsere Drachen haben rund 2,50 Meter Spannweite und sind mit einem leichten Stoff bespannt. Insgesamt wiegt der Drachen maximal 200 Gramm. Mit denen stürzen wir aber nicht rennend durch die Hallen, sondern bewegen uns gleichmäßig laufend auf einer Kreisbahn. Das sind Bewegungsabläufe, die immer wieder kehren und man nicht so einfach beschreiben kann. Mit etwas Übung geht es relativ schnell, den Drachen auf die Höhe zu bekommen. Am Ende steht der Pilot auf der einen Seite am Boden, der Drachen auf der anderen in der Luft. Wir nutzen also den gesamten Luftraum und fliegen auch über die Köpfe der Zuschauer.

Kann man sich auf so ein ungewöhnliches Vorhaben eigentlich vorbereiten?

Nein, weil es keinen vergleichbaren Trainingsort gibt. Wir sind am Donnerstag vor der Messe das erste Mal da und werden dann ausgiebig testen. Und wir hoffen, dass sich unser Rekordversuch rumspricht und wir uns mit unseren Drachenfreunden aus Kerpen, dem Siegerland oder einigen französischen Enthusiasten, die jedes Jahr nach Leipzig kommen, messen können. Wir freuen uns schon sehr darauf.

Na dann wünschen wie Ihnen viel Spaß und natürlich viel Erfolg!


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Drachenbändiger in Leipzig


Bereits vor 2500 Jahren erhoben sich Drachen in die Lüfte um die Menschen den Göttern näher zu bringen. Im alten China glaubte man, dass Drachen die Wünsche und Bitten zu den Göttern tragen könnten.
Auch im Krieg setzte man die Fluggeräte ein, befestigte Gegenstände an ihnen die über den feindlichen Lagern für Lärm sorgten und so böse Geister vortäuschten. Oder man nutzte die Segler, um militärische Truppenbewegungen zu steuern.
In die westliche Welt gelangte die heute bekannte Form des Drachen erst im 16. Jahrhundert, als Kaufleute die ersten Drachen von ihren Reisen nach Asien mitbrachten. Hier erfreuten sich Drachen vor allem als Kinderspielzeug und wurden schnell auch zum Sportgerät. Mit diesem messen sich Drachenflieger in den unterschiedlichsten Kategorien – immer aber geht es um Geschicklichkeit.

Diese zeigen Drachenflug-Profis in diesem Jahr auch wieder auf der modell-hobby-spiel. In der lichtdurchfluteten Glashalle des Leipziger Messegelände werden Drachenjongleure ihr Können im Rahmen des Indoor Kiting Festival zeigen und ihre Drachen beispielsweise zum Limbo-Wettbewerb führen. Bei diesem müssen die Drachen unter einer Stange durchfliegen, während die Höhe der Stange von Durchgang zu Durchgang immer geringer wird. Aber auch andere Wettkämpfe, Spiele und Flugshows werden statt finden und den Besuchern der Messe die Faszination Drachenfliegen zeigen.

Das Team um den Leipziger Drachenjongleur Dietmar Schlottig wird außerdem in einem Rekordversuch einen Lenkdrachen an einer 25 Meter langen Leine durch die Glashalle steuern. Wie sich die Leipziger auf dieses Rekordunternehmen vorbereiten, haben wir im Interview mit Dietmar Schlottig erfragt.

Doch nicht nur die Profis legen während der modell-hobby-spiel Hand an die Drachenlenkung an. Auch Interessierte können sich in der angebotenen Flugschule der Faszination Drachenfliegen nähern. Unter der Anleitung von Profis wird man Zwei- und Vierleiner steuern können.

Bild: Timo Förster, Drachenjongleure.com


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Drachenfliegen auf der modell-hobby-spiel

Farbenprächtige Shows zeigen die Drachenkünstler in der Glashalle. Auch einen Rekordversuch wird es geben: Ein Lenkdrachen wird an einer 25 m langen Leine durch die Glashalle gesteuert! Drachenfliegen ohne Wind – wie das geht, können Sie in der Flugschule selbst ausprobieren.
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