hobby360° - Das Online-Magazin zur modell-hobby-spiel in Leipzig

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Schwebende Lektüre

Als “Eyecandy” bezeichnet man heute das, was früher einmal “Hingucker” waren – kleine Gegenstände oder “Dinge” in einer Wohnung oder einem Büro, welche auf den ersten Blick unscheinbar wirken, aber irgendwie im Auge “hängen” bleiben, sodass man ein zweites Mal hinsieht.
Derlei Dinge findet man vor allem in Modeläden, wenn Puppen plötzlich verrückte Brillen oder Hüte aufhaben, die scheinbar nicht zum restlichen Kleidungsstil passen. Aber auch in der eigenen Wohnung kann man für derlei Hingucker sorgen.
Wie wäre es denn mit einem Bücherregal, das ganz ohne Brett auskommt?

Wie das “unsichtbare Bücherregal” gebastelt wird zeigt Nutzer “Threepwood” beim Mitmach-Portal Expli. Auf dem Portal findet man jede Menge Anregungen und Anleitungen für die kleinen Dinge des Lebens – vom “unsichtbaren Bücherregal” bis hin zum perfekten Tomatensalat (schließlich wollen “Fleißige Handwerker” auch irgendwann mal gestärkt werden). Gehen Sie einmal auf Entdeckungstour, sicherlich werden Sie nicht nur in der Kategorie Basteln & Handwerken fündig ..


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Kunst am Papier

Einen Bastelbogen haben wir alle schon einmal geschnitten, geleimt und geformt. Doch es ist die Liebe zum Detail, die Papiermodellbau zu etwas Besonderem macht. In Halle 5 kann man verschiedenen Papiermodellbauern auf die Finger schauen, und ihre Modelle betrachten. Und wer vorher dachte, Modelle aus Papier wären “einfach” zusammengeklebte Bögen aus bedrucktem Papier, der wird beim betrachten der Ausstellungsstücke schnell vom Gegenteil überzeugt.

Die Feingliedrigkeit und Detailliebe ist beeindruckend. Wie beim normalen Modellbau gehören auch hier Schere, Pinzette, Skalpell und Leim zum normalen Arbeitswerkzeug. Und wie beim normalen Modellbau stecken auch schon einmal mehrere hundert Stunden Arbeit in einem “nur” 40 Zentimeter großen Modell.

Am größten Ausstellerstück, einem zweieinhalb Meter großen Modell der Bismarck, baut “gusti” aus Nürnberg jetzt bereits seit zweieinhalb Jahren – und ist noch nicht fertig. Die Entstehung des 1/100 Modell begeleitet er im Kartonbau.de-Forum.

(Klick auf die Bilder öffnet die Großversion)


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Zeig mal her! Modellversium präsentiert Modelle aller Art

Modellbauforen gibt es viele. Klar, der Austausch von Wissen, Informationen und Techniken ist für Modellbauer oft Gold Wert. Einen anderen Weg geht Modellversium.de. Die Website ist vor allem ein Showroom für fertige Modelle jeglicher Art und zählt heute zu den größten Plattformen ihrer Art. Wir sprachen mit Tim Vereecke, einem der Initiatoren. Der 29-Jährige ist selbst Modellbauer und nun Chefredakteur des Magazins.

Herr Vereecke, was drückt der Name Modellversium aus und können Sie uns einiges über die Anfänge sagen?

Sehr gern. Begonnen wurde die Website 2001 von Christoph Klawitter, der auch nach wie vor noch der Betreiber ist. Da er aber nun in Aghanistan arbeitet, habe ich die Redaktionsleitung übernommen. Christophs Grundgedanke war damals, eine deutsche Modellbauseite im Internet zu etablieren, weil es nur verschiedene englischsprachige gab. Von Anfang an hat er auf den persönlichen Bezug zu den künftigen Benutzern gesetzt. So wurde ein Chat eingeführt und die Möglichkeit, eigene Beiträge einzusenden. Der Name Modellversium soll ausdrücken, dass wir ein Universum von Modellen abbilden. Naja, zumindest versuchen wir das. (lacht)

Das ist heute quasi der eigentliche Ansatz von Modellversium, oder?
… lesen Sie weiter!


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