Was gibt es individuelleres als Produkte vom eigenen Foto? Nach der Tasse, dem T-Shirt oder dem Poster werden auch Puzzles mit dem selbst geschossenen Fotomotiv immer beliebter. Zur 15. modell-hobby-spiel stellt das Unternehmen puzzle & play nun eine Weltneuheit aus: Ein Fotopuzzle in Herzform.
Genau 600 Teile hat so ein Puzzle. Ob Kinderfoto, ein dicker Knutscher für den Schatz oder der Vierbeiner des Vertrauens – der Gestaltungsmöglichkeit sind keine Grenzen gesetzt. Was immer bleibt, ist die herzige Form, die auf unnachahmliche Weise deutlich macht: “Ich liebe Dich”. Bei einer Größe von 56 x 47 Zentimetern bleibt der Heiratsantrag, die Liebeserklärung oder das herzliche Dankeschön auch nicht ungesehen. Infos dazu und zur individuellen Gestaltung des Covers gibt’s am Stand von puzzle & play. Vielleicht heißt es dann ja auch schon bald bei Ihnen: “Ich puzzle Dich!”
Wer im Krankenhaus liegt, kennt das: Es herrscht schnell Langeweile. Den ganzen Tag nur liegen und dem TV-Programm folgen, bringt auf Dauer keine Erfüllung. Hier handelt der Verein Spiel des Jahres und stellt Kinderkliniken darum einen großen Koffer voll mit Gesellschaftsspielen zur Verfügung. “Spielend gesund werden” nennt sich die Aktion, die im Juni und Juli erfolgreich angelaufen ist. Auf diese Weise wird das Krankenzimmer zur etwas anderen Spielothek für Patienten, Eltern und andere Besucher.
Zusammen mit einem Sponsor stellt der Verein die Spiele kostenlos zur Verfügung. Damit auch jeder weiß, was und wie gespielt wird, kommen zur Übergabe Profis mit, um das Betreuungspersonal mit den Spielen vertraut zu machen. Kinderkrankenhäuser, die an dem begrenzten Angebot teilnehmen wollen, sollten sich an den Verein wenden. Spezielle Anforderungen an die Auswahl der Spiele können berücksichtigt werden. Bevorzugt werden Kliniken, die sicherstellen können, dass das Spieleangebot langfristig weiter betreut wird. Eine lobenswerte Aktion, wie wir finden.
Glückwunsch an den jungen Drachen Diego Drachenzahn. Der tapfere Kleine nämlich gewinnt in diesem Jahr die Auszeichnung “Spiel des Jahres”! Damit gewinnt der Autor Manfred Ludwig – Vater dreier Kinder und sechsfacher Opa – bereits zum zweiten Mal in der 10jährigen Geschichte des Preises die durchaus gewichtige Auszeichnung.
Diego Drachenzahn ist ein Spiel für 2 bis 4 Personen ab 5 Jahren und lässt sich in einer Viertelstunde spielen. Eine ausführliche Rezension finden Sie u.a. bei ratgeberspiel.de.
Glückwunsch an Habba Spiele!
Familienspieleabend. Mensch ärgere Dich nicht. Mit dem vierjährigen Steppke, den Eltern und Großeltern. Es kommt, was kommen muss. Irgendein Erwachsener meint, dem Kind etwas Gutes zu tun, wenn er es gewinnen lässt. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich hatte schon immer etwas dagegen. Kinder müssen, wollen Sie etwas für’s Leben lernen, auch mal verlieren. Böse Blicke in Richtung Schwiegereltern unterstrichen meine Meinung. Und jetzt raten auch Erziehungsexperten dazu, Kinder nicht gewinnen zu lassen.
“Man kann und muss Kindern so eine frustrierende Erfahrung zumuten. Nur so können sie lernen, mit Frust umzugehen”, sagt Cornelia Nitsch, Autorin mehrerer Erziehungsratgeber aus dem bayerischen Reichersbeuern. Wichtig sei, dass man auf diese Enttäuschung eingehe und mit dem Kind bespreche, dass das Verlieren zum Spielen wie zum Leben dazugehöre – und dass es keine Katastrophe sei.
Wichtig für’s Leben sei ein regelmäßiger Spielenachmittag. Vor allem auch, weil dabei Kinder und Eltern zusammen sind und sich näher kommen.
Gelegenheiten dafür bieten sich auf der modell-hobby-spiel genügend. Quasi die komplette Halle 2 widmet sich den Gesellschaftsspielen. Neueste Spiele können getestet werden, Berater erklären die wichtigsten Neuerungen und vieles kann man auch direkt vor Ort kaufen.
von Daniel Große am September 29th, 2009, 12:14 Uhr
Der Fall sorgte 2007 für Schlagzeilen: In den USA hatte ein Kind versehentlich einen Magneten, der zu einem Spiel gehörte, verschluckt und ist an den Folgen gestorben. Bei weiteren Kindern mussten Notoperationen eingeleitet werden. Der Sicherheit von Kinderspielzeug gehört daher höchste Beachtung geschenkt. In Deutschland kümmert sich darum der Deutsche Verband der Spielwaren-Industrie e.V. (DVSI).
Seit 18. Juni diesen Jahres gilt Europa eine neue Spielzeug-Richtlinie. Wichtigster Kernpunkt: Spielzeug muss sicher sein. “Nötig wurde die Überarbeitung der Richtlinie, weil immer mehr und immer neuere Entwicklungen auf den Markt drängen”, sagt Jürgen Jagoschinsky, Projektleiter Qualitätsmanagement beim DVSI. Das Sicherheitskonzept basiert auf drei Pfeilern. Zum einen gibt es strengere Anforderngen an die Produktion und das Design. Außerdem gibt es erhöhte Pflichten für Hersteller und Importeure. Und zusätzlich sorgen verschärfte Kontrollen in der EU und den Außengrenzen dafür, dass nur geprüftes Spielzeug importiert wird.
“Diese erhöhten Anforderungen geben den Verbandsmitgliedern zum ersten Mal eine Art Pflichtenheft an die Hand”, so Jagoschinsky. Auf diese Weise wüsste die Industrie, also die Hersteller, genau, was zu tun sei. Explizit benannt seien in der Richtlinie die Wirtschaftsakteure und ihre Aufgaben. Beispiele sind die Erstellung eines Beschwerdeverzeichnisses, die Pflicht, eine genaue Gebrauchsanweisung beizulegen sowie genaue Angaben auf der Verpackung zu machen oder auch eine Risikobewertung für die Produkte vorzunehmen. Alle 200 Mitglieder des DVSI werden regelmäßig weitergebildet. So bietet der Verband etwa die Weiterbildung eines Kaufmanns zur TÜV-geprüften Fachkraft Spielzeugsicherheit bis zum Qualitätsmanager Spielzeugsicherheit mit TÜV-Zertifikat an.
Interessant ist sicher noch dieses Detail: Jährlich werden auf Messen über eine Million Spielzeuge präsentiert. Trotzdem kommt es im Spielzeugbereich zu nur wenigen Rückrufen, die Störanfälligkeit der Produkte ist extrem niedrig. Schon heute gehören Spielzeuge zu den am besten geregelten Produkten. Untersucht werden unter anderem die mechanische, elektrische und chemische Sicherheit, die Hygiene, Akustik oder die Bedienungsanleitung.
von Daniel Große am September 29th, 2009, 10:22 Uhr
Spielen ist “in”. Nach wie vor – egal, wie die Wirtschaftslage der Nation gerade ist. Jährlich werden mehr als 600 Neuheiten auf den Spielemessen in Essen und Nürnberg und Leipzig gezeigt, rund 350 Spiele schaffen es danach auf den Markt – mehr als in jedem anderen europäischen Land. Kein Wunder also, dass Verlage wie Ravensburger, Hasbro, Schmidt und Kosmos ihre Marktanteile am gesamten Spielzeugmarkt stetig ausbauen. So stieg laut Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels (BVS) allein in Deutschland der Anteil Spiele und Puzzle innerhalb der letzten zehn Jahre von 14 auf 19 Prozent. Überzeugen von diesem positiven Trend können sich alle Besucher der modell-hobby-spiel, die an diesem Freitag öffnet. Rund 600 Aussteller zeigen in Leipzig ihre Neuheiten.
Gespielt wird wohl bereits so lange, wie es Menschen gibt. Die ersten Brett- und Tischspiele mit festen Regeln und Spielplan gibt es seit rund 5000 Jahren. Als ältestes Brettspiel gilt dabei das “Spiel von Ur” (2300 v. Chr.). Heute findet man wohl in jedem Haushalt die Klassiker wie Mensch ärgere Dich nicht, Dame, Halma, Mühle oder Scrabble. Sie sind schnell aufgebaut und die Spielregeln sind jedem bekannt. Im Zeitalter von Computerspielen und Konsolen erreichen sie aufgrund ihrer Popularität als Softwareversionen sogar den elektronischen Markt. Gerade auch im Internet, in sogenannten Brettspielwelten, erfreuen sich Gesellschaftsspiele immer größerer Beliebtheit. Gemeinsame Spieleabende mit Freunden, die durch Job und Familie in andere Städte ziehen mussten, können dadurch wiederbelebt werden.
Eine Neuheit auf der diesjährigen modell-hobby spiel sind beispielsweise die Gesellschaftsspiele von LEGO. In diesem Jahr brachte der Baustein-Hersteller allein zehn Spiele auf den Markt. Die erste Auszeichnung ließ nicht lange auf sich warten. So nahm LEGO für Ramses Pyramid den “Toy Award 2009″ in der Kategorie “Spiel und Action” entgegen – verliehen von der Internationalen Spielwarenmesse Nürnberg. Das Besondere an dem Spiel: Nach dem Motto “Bauen, Spielen, Verändern” bestimmen die Spieler selbst über die Gestaltung des Spielbretts, Regeln und Würfel.
Aktuelle Trends im Spielebereich lassen sich bereits vor der Messe erkennen: “Spielen muss schnell gehen. Kurze Spiele mit einer Dauer von einer halben bis maximal einer ganzen Stunde sind angesagt”, sagt Udo Schmitz vom Felsenweg-Institut. Ebenso immer wichtiger sei eine detailierte aber einfach zu verstehende Spielanleitung. “In dieser hektischen Zeit mit nur wenigen Entspannungsmomenten geht es darum zu spielen, also am Besten sofort anzufangen“, meint Schmitz. Und auch der Preis spielt eine immer größere Rolle. Spiele bis 20 Euro nehmen immer mehr zu.
von Thomas Gigold am September 24th, 2009, 11:28 Uhr
Die Berliner Journalistin Camilla Hildebrandt war einen Tag lang zu Besuch bei der Spiele-Autorin Anja Wrede. Zusammen unterhielten sich die beiden Frauen über das Thema Spiele und besuchten einen Kindergarten, in dem sie mit unüberhörbar viel Spaß die beiden Wrede-Spiele “Schnuffi, wuff!” und “Gänsemarsch” ausprobierten.
Das Porträt der Spieleautorin wurde heute in der Reihe “Profile” im Deutschlandradio gesendet. Sie können das fünf Minuten lange Porträt beim Deutschlandradio herunterladen (MP3, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link und wählen Sie “Ziel/Link speichern unter …”, oder sie klicken direkt auf den Link und hören das Porträt direkt im Browser).
Anja Wrede beantwortete hobby360 ebenfalls einige Fragen. Das längere Interview lesen Sie hier.
von Daniel Große am September 10th, 2009, 17:05 Uhr
Mit einem Jo-Jo spielen ist auch nicht mehr das, was es mal war. Früher haben wir die runden Dinger aus Holz mit dem Zwirnsfaden einfach nur hoch und runter rollen lassen. So lange, bis sich entweder der Faden verhedderte oder wir bereits vorher laut schimpfend diese Dinger und ihren Erfinder verfluchten.
Bei Eric Bergmann war das anders. Der heute 26-Jährige stieg 1998 in die Welt des Jo-Jos ein. Heute schreibt er Jo-Jo mit Ypsilon und kann auch bedeutend mehr als früher. “Entdeckt wurde ich damals auf einer Regionalmeisterschaft im Yo-Yo-Spielen von Harry Baier, quasi DEM Yo-Yo-Papst Deutschlands. Das war natürlich eine Ehre für mich. Als er mir dann noch sagte, ich könne mit dem Spielen Geld verdienen, war ich hin und weg”, so der charismatische Yo-Yo-Experte, der auch als Show-Barkeeper sein Geld verdient. Ein Jahr lang zog er durchs Land, zeigte auf der Bühne, was er kann oder arbeitete im Außendienst für einen Hersteller. Natürlich nicht, ohne dem Fachhändler jedes Mal eine Kostprobe dessen zu geben, was mit professionellen Yo-Yos heute möglich ist.
Und das ist eine ganze Menge. Die Babyschaukel etwa. Eine Figur der eher leichteren Art, bei der das Yo-Yo zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten in einem Dreieck der Schnur baumelt. Alles klar? Ansonsten unterscheiden sich die Profi-YoYos deutlich von denen, die es im 1-Euro-Regal gibt. “Die richtig guten sind als Sportgeräte zubezeichnen. Mit Gewichten und Kugellagern versehen. So können die Yo-Yos auch ausgerollt noch drehen, während man mit der Schnur ein wenig zaubern kann”, meint Eric Bergmann.
Wie so etwas aussieht, sehen Sie während der modell-hobby-spiel. In der Glashalle finden am Messe-Sonnabend und Sonntag die German Yo-Yo Masters statt, bei der die Deutschen Meister gesucht werden. Eric Bergmann ist bereits einer, durfte sich 2001 zum letzten Mal so nennen und ist nun Vorsitzender der Yo-Yo-Vereinigung Deutschland e.V. Er und seine Kollegen zeigen auf der Messe dem interessierten Publikum so manchen Trick. Und wer will, kann selbst das Yo-Yo rollen lassen. Ob das dann auch so atemberaubend aussieht wie bei Eric? Wir sind gespannt.
Kennen Sie William Hurter?
Hurter war ein schweizer Militärattaché der in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkriegs in London stationiert war. Dort wohnte und lebte er mitsamt seiner Familie. Als Williams Vater Heinrich die Familie 1950 besuchte, brachte er ein kleines, selbstgemachtes Spiel mit. Ein Spiel, das er in der Schweiz gesehen hatte, und dass man dort “Zwillingsspiel” nannte. Heinreich hatte kleine Pappkarton-Tafeln paarweise mit Motiven beklebt und seinen Enkeln damit eine Freude gemacht. Die wollten von nun an nur noch eins: “Can we play our memory-game”, fragten sie immer – ihr “Gedächtnis-Spiel spielen”.
Freunde des Militärattaché Hurt ermunterten den Schweizer, das Spiel einem Spieleverlag zu zeigen. Zurück aus London tat William dies, fuhr nach Ravensburg und stellt dort vor, was in diesem Jahr seinen 50sten Geburtstag feiert: “Memory”.
Am 15. April 1959 erschien die erste Auflage. Und selbst beim damaligen Otto Maier Verlag – der heutigen Ravensburger AG – hätte man sich den Welterfolg, den man mit “Memory” von da an feierte, wohl nicht erträumt. Bis wurden mehr als 75 Millionen “Memory”-Spiele in über 80 Ländern verkauft.
Dabei ist das Spieleprinzip nicht neu. Bereits im 12. Jahrhundert kannte man in Japan ein “Memory”-Spiel namens Kai-Awase. In der Schweiz bekannt machte das Spiel die Erzieherin Berta von Schröder, die 1940 das “Zwillingsspiel” für Kindergartenkinder verkaufte – mit selbstbemalten rechteckigen Kärtchen.
Übrigens: Auch dem “Memory”-Vater William Hurt fiel bereits früh auf, was das Spiel zu etwas Besonderem macht: “Bei ‘Memory’ können Kinder, wenn sie ein gutes Gedächtnis haben, gegen Erwachsene gewinnen – ohne dass sich die Großen zurückhalten müssen.” Und das stimmt. Die Kleinen tippen schon auf die richtigen Paare, wenn man selbst noch überlegt, an welcher Stelle man das Motiv gerade denn gesehen hat.
Warum das so ist? Das haben sich die Kollegen von zuspieler.de auch gefragt, und ein Video von Ravensburger gefunden, in dem Professorin Susanne Wilpers das Geheimnis dahinter erklärt:
Eine Runde Memory können Sie übrigens auch – allein – online spielen: Auf den Seiten von Ravensburger. Wenn Sie dann dort genügend geübt haben, können Sie sich übrigens ohne Sorgen auf den Weg zur modell-hobby-spiel machen. Dort nämlich wird es eine kleine Memory-Meisterschaft geben, bei der am Ende der beste Gedächtniskünstler gewinnt. Also: Ab ins Übungslager ..
Als Freiherr Adolph Franz Friedrich Ludwig Knigge im Jahr 1788 sein Buch “Über den Umgang mit Menschen” veröffentlichte, da schrieb er keine “Benimmfibel”, sondern ein kluges soziologisches Panorama seiner Zeit. Trotzdem setzen wir “Knigge” heute damit gleich, wie man sich respektvoll zu benimmen hat, bei Tische agiert oder zuvorkommend ist.
Dabei müssten wir den Freiherr Knigge bei den wenigsten Dingen als Referenz bemühen. Vieles, was wir Knigge zuschreiben ergibt sich einfach aus dem, was wir heute mit “Anstand” bezeichnen. Wir lachen nicht hämisch, wenn jemand fällt. Wir rufen nicht “Langweilig”, wenn uns der Vortrag eines Kollegen nicht interessiert. Und wir schlafen nicht in der Oper ein, in die wir eingeladen wurden.
Doch genau das Alles macht der Schauspieler Michael Kessler.
In seiner Serie “Kesslers Knigge” zeigt der Comedian mit viel Humor, wie man sich am Besten nicht verhalten sollte, trotz man es vielleicht das ein oder andere mal gern täte.
Zum Beispiel, wenn man mit der Familie beim Spieleabend zusammen sitzt:
Mehr von “Kesslers Knigge” können Sie übrigens diesen Freitag um 22:15 Uhr auf Sat.1 sehen, dann strahlt der Sender ein Best-of der Serie aus. Oder sie schauen beim Videoportal YouTube vorbei.
von Daniel Große am Dezember 23rd, 2008, 00:52 Uhr
Ende September waren wir bei ihnen, im Oktober besuchten sie die modell-hobby-spiel und jetzt melden sie ein Rekordergebnis im Weihnachtsgeschäft: Die Macher der Spiele-Offensive können wahre Erfolgszahlen verkünden. In den dreißig Tagen vor Heilig Abend seien im Vergleich zum Vorjahr die Umsätze um 49 Prozent auf 600.000 Euro gestiegen, verkündet das Unternehmen. Das Umsatzwachstum liege mit 49 Prozent deutlich über dem Branchenschnitt im Onlinehandel, der laut den aktuell bekannt gegebenen Zahlen des Bundesverbandes des deutschen Versandhandels bei etwa 23 Prozent liege. Das dürfte Anlass zum Feiern geben in Merseburg.
Da gratulieren auch wir – und wollen es natürlich nicht versäumen, Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest zu wünschen, verbunden mit der Hoffnung, dass Sie ins neue Jahr starten. Wir freuen uns schon jetzt wieder auf Sie!
Seit 10 Uhr hat die modell-hobby-spiel wieder geöffnet und bereits wenige Minuten nach Öffnung der Hallen waren viele Bastelstationen belegt. Wer durch die Hallen streift, kann eine wahre Fülle an Techniken und Materialien erleben. Und vor allem eines sehen: Kinder sind definitv auch im Zeitalter von Computer und Fernsehen kreativ. Mit viel Leidenschaft und Hingabe gestalten sie Keilrahmen, Teller, Fensterbilder und vieles mehr. Und während sie dies tun, bleibt den Eltern bei einem Bummel durch die Hallen etwas Zeit, die Messe mit ihren eigenen Augen zu sehen.