von Ruth am August 23rd, 2011, 08:46 Uhr
Bei Netzwerk denkt jeder an Facebook. Wie funktioniert ein Spielernetzwerk?
Das Spielernetzwerk funktioniert ähnlich wie andere Soziale Netzwerke im Internet: Hier melden sich Mitglieder an, erstellen ihr eigenes Profil, schreiben einander und tauschen sich in Foren aus. Das Besondere jedoch ist der thematische Bezug zu Brett- und Gesellschaftsspielen. Das Netzwerk besteht größtenteils aus Brettspielliebhabern und -fans. Seine Popularität hat sogar dafür gesorgt, dass die Mitglieder an der Wahl zum Spielegrafikpreis Graf Ludo teilnehmen dürfen.
Wer kann dort mitmachen?
Mitmachen kann jeder, der sich dem Spielen verbunden fühlt. Um sich anzumelden, erstellt man ein Kundenkonto bei www.Spiele-Offensive.de. Der Onlineshop hat das Netzwerk im Oktober letzten Jahres ins Leben gerufen.
Ist die Teilnahme kostenpflichtig?
Alle Leistungen des Netzwerks sind kostenfrei. Man bekommt sogar etwas für seine Mitgliedschaft. So können Mitglieder hier innerhalb des Onlineshops www.Spiele-Offensive.de Rezensionen schreiben und Brett- und Gesellschaftsspiele bewerten. Für jede Handlung erhalten die Spielernetzwerker Punkte. Diese Punkte sind gegen virtuelle und sogar reale Belohnungen eintauschbar: So hat schon manches Mitglied eine signierte Ausgabe eines Spiels erhalten oder seine Punkte gegen limitierte Sonderkarten eingetauscht, die nicht im normalen Handel erhältlich sind. Aber auch Fanartikel wie das eigene Spielernetzwerk-Shirt können hier ertauscht werden.

Wie populär ist das Thema “Spielen”?
Das Thema Spielen wird immer beliebter. Seit neun Jahren vertreiben wir Brett- und Kartenspiele für alle Altersklassen. Dabei können wir einen steigenden Trend verzeichnen: Immer mehr Menschen besinnen sich auf gesellige Spiele – besonders zur kalten Jahreszeit sitzen sie lieber in lustiger Runde und spielen miteinander. Diesen Trend erkennen wir auch in unserem Spielenetzwerk: Die Zahl der Mitglieder steigt stetig. Mittlerweile haben sich mehr als 2.500 Spieler angemeldet.
Inwiefern trägt das Spielernetzwerk zur weiteren Popularisierung des Themas bei?
Viele Mitglieder des Netzwerks widmen sich privat dem Thema Gesellschaftsspiel. Sie sind selbst Redakteure, Autoren oder spielen einfach gern. So tragen sie das Kulturgut Spiel weiter. Auch Spielernetzwerk-Treffen gibt es schon. Auf diesen können sich die Mitglieder real treffen und neue Spiele testen. Das nächste offizielle Spielernetzwerk-Treffen findet auf der modell-hobby-spiel statt.
Darüber hinaus repräsentieren die Spielernetzwerker die Publikumsstimme des Spielegrafikpreis Graf Ludo. Dabei diskutieren die Mitglieder in Foren über die nominierten Spiele und geben dann in einem Onlinevotum ihre Stimme ab. Bis zum 28. September können die Mitglieder an der Graf Ludo Wahl teilnehmen. Anmelden kann sich jeder unter www.Spiele-Offensive.de. Aktuelle Informationen stehen außerdem auf Facebook unter www.facebook.com/SpieleOffensive?ref=ts.
Fotos: www.Spiele-Offensive.de
von Thomas Gigold am September 22nd, 2008, 13:05 Uhr

Für Interessierte und Neulinge war der Start ins Hobby Modellbau selten so einfach wie heute: Dutzende von Webseiten geben Tipps und Tricks preis. In unzähligen Foren und Communitys kann man mit Gleichgesinnten ins Gespräch kommen.
Doch manchmal reicht diese Form der Unterstützung nicht aus. Manchmal ist das Gespräch von Angesicht zu Angesicht einfacher, oder das direkte Zeigen eines Tricks viel effektiver als das Lesen langer Anleitungen.
Genau diese direkte Hilfe will das Projekt “Starthilfe Modellsport” Neugierigen und Anfängern geben.
Das von der Messe und den Verbänden nauticus, DMFV, DAeC und DMC ins Leben gerufene Projekt bietet Besuchern der modell-hobby-spiel eine Aktions- und Informationsfläche, auf der man selbst Hand anlegen und ebenfalls professionell beraten werden kann. Dabei erhält jede Modellsport-Sparte eine eigene Fläche, die zum Ausprobieren und Testen einladen soll und von den Herstellern mit Material zum selbst Ausprobieren versorgt wird.
Durch die Darstellung verschiedener Baustufen und Funktionsweisen von Modellen wird besonders Modellbau-Neulingen der Einstieg erleichtert.
Neugierige können allerdings nicht nur Lernen, sondern auch mit wertvollen Sachpreisen nach Hause gehen. Die nämlich werden unter allen Projektteilnehmern verlost und unterstützen so den Start in das neue Hobby.
Seiten, auf denen man Tipps und Tricks findet:
- modell-art.de, – z-insider, – modellversium, – panzermodellbau.com, – panzer-modell.de, – rengels.de und – hadel.net
Foren zum Thema Modellbau:
- modellbau-forum.com, – das-modellbauforum.de, – modellbauforum.com, – RCForum, – RC Line Forum und das – Forum des DMFV
von Thomas Gigold am September 8th, 2008, 11:12 Uhr
Ausstattung ist Alles im Modellbau: Mit jedem Projekt steigen die Ansprüche an einen selbst und schnell hat man neben dem eigenen Tisch, dem notwendigen Cutter sowie Lampe, Leim und Lösungsmittel auch einen Bohrer, eine Fräse, Schleifer und so einiges mehr. Das im Wohnzimmer unterzubringen ist irgendwann auch nicht mehr möglich. Weder in der Argumentation gegenüber des eigenen Lebenspartners, noch aus Platzgründen. Also kommt irgendwann der Tag, an dem der Bauplatz zum Bauzimmer wird.
Wie es dort aussieht zeigen einige Community-Mitglieder von Modelltruck.net, dem Forum für Modelltruck-Bauer.
So manch Hobby-Keller aus dem Forum kann man dann durchaus auch einmal nutzen, um der Partnerin oder dem Partner zu zeigen, dass es so schlimme Ausmaße bei einem (noch) nicht angenommen hat ;-) Bei solch einer Ecke zum Beispiel darf man dann durchaus neidisch sein …
von Daniel Große am September 3rd, 2008, 15:01 Uhr
Modellbauforen gibt es viele. Klar, der Austausch von Wissen, Informationen und Techniken ist für Modellbauer oft Gold Wert. Einen anderen Weg geht Modellversium.de. Die Website ist vor allem ein Showroom für fertige Modelle jeglicher Art und zählt heute zu den größten Plattformen ihrer Art. Wir sprachen mit Tim Vereecke, einem der Initiatoren. Der 29-Jährige ist selbst Modellbauer und nun Chefredakteur des Magazins.
Herr Vereecke, was drückt der Name Modellversium aus und können Sie uns einiges über die Anfänge sagen?
Sehr gern. Begonnen wurde die Website 2001 von Christoph Klawitter, der auch nach wie vor noch der Betreiber ist. Da er aber nun in Aghanistan arbeitet, habe ich die Redaktionsleitung übernommen. Christophs Grundgedanke war damals, eine deutsche Modellbauseite im Internet zu etablieren, weil es nur verschiedene englischsprachige gab. Von Anfang an hat er auf den persönlichen Bezug zu den künftigen Benutzern gesetzt. So wurde ein Chat eingeführt und die Möglichkeit, eigene Beiträge einzusenden. Der Name Modellversium soll ausdrücken, dass wir ein Universum von Modellen abbilden. Naja, zumindest versuchen wir das. (lacht)
Das ist heute quasi der eigentliche Ansatz von Modellversium, oder?
… lesen Sie weiter!